Ich wünsche allen in dieser nicht einfachen Zeit viel Licht, Liebe, Freude, wunderbare Erkenntnisse und Bewusstseinserweiterungen... bleiben Sie positv in Ihrem Denken und Fühlen.

 

Spruch für die 18. Woche des Jahres 2021: Ihr Können und Ihre Stärken bringen Sie weiter

Spruch aus meinem Buch: "Die Polarität ist in ihrer Gleichgültigkeit zu verstehen und zu überwinden."

 

Corona-Virus als Chance, als ebook erhältlich, immer noch ganz aktuell

Ein Corona-Virus als Chance heißt der Titel und ist die Botschaft. Das Virus gibt uns die Chance hinzuschauen, zu erkennen und zu verstehen, dass wir Menschen uns verändern dürfen. Das alte Leben, wie wir es bis jetzt gelebt haben, ist vorbei. Die Tür schließt sich. Eine neue Tür öffnet sich. Ein neues Leben steht vor uns. Ist man dazu bereit, dieses auf- und anzunehmen?

Dies kleine herausfordernde Büchlein soll uns Menschen aufrütteln und wach werden lassen, den Weg zu uns selber zu finden. Ein Weg vom Haben zum Sein, ein Weg aus der Dunkelheit, aus dem Schatten ins Licht, ein Weg zur Liebe. Da passt auch sehr gut mein Buch "Liebe ist Geben".

 

 

Veränderung:  Altes loslassen - Neues aufnehmen, annehmen, zulassen

 

Der Weg der Veränderung beginnt immer bei einem selber. Jeder darf sich zu seinem individuellen,

göttlichen Lebensplan hin verändern: Oft muss man dann bereit sein, nicht am Alten festzuhalten bzw.

loszulassen und Neues zuzulassen.

Veränderungen machen uns Angst. Angst ist aber kein guter Weggefährte. Dies erleben

wir immer noch durch das Corona-Virus auf dieser Erde. Angst herrscht nach wie vor auf unserer Welt.

 

Vor was haben so viele Menschen wirklich Angst? Ist es die Krankheit, ist es der Tod?

 

Wir wissen doch, dass wir alle sterben werden, dass wir dem Tod nicht entrinnen können.

Und doch wollen wir den Tod nicht haben. Ganz tief in unserem Inneren haben wir Menschen

Angst, uns selber zu verlieren. Es ist bei zahlreichen Menschen die unbewusste Angst,

nicht mehr dem eigenem Weg zu folgen.

 

Denn zu zu viele Menschen haben leider vergessen, dass wir nur dann krank werden, wenn wir in

unserem Denken, Fühlen und Handeln abseits unseres Weges, abseits des Seelenauftrags, uns befinden.

Wir sind unserer Bestimmung nicht treu, nicht gehorsam. Wir folgen unserem Verstand, unserer

Vernunft, unserem Ego, anstelle unserer Seele, anstelle unserem Geist.

 

Denn wir Menschen bestehen, wie vielfach bekannt ist, nur bei vielen noch nicht verinnerlicht,

nicht nur aus Körper, sondern aus Körper, Geist und Seele.

 

Unsere Vernunft, unser Verstand, unser Ego ist im Laufe der Jahrhunderte immer stärker geworden

und hat unsere Seele und unseren Geist in den Hintergrund gedrängt. So sollten wir uns über

unsere Seele und unseren Geist wieder daran erinnern, dass wir in der Krankheit unbewusst

das durchleben, was wir bewusst leben sollen, was wir bewusst nicht leben wollen.

 

Wir dürfen daher lernen bei uns selber hinzuschauen, bei uns zu bleiben, uns in Ruhe, Liebe,

Frieden und Harmonie auf- und anzunehmen.

 

Der Beginn der Eigenliebe: Sie geben sich das, was Ihnen fehlt, was Sie füllt, was Sie erfüllt.

Im Augenblick fehlt vielen Menschen Arbeit, Freude, Vertrauen und vor allem

Mut und weitere Zuversicht.

 

Erkennen Sie sich nach und nach als ein stahlendes Wesen, in Ihrer Größe, Kraft und Stärke.

Je mehr Sie sich mit positiven Denken und positiven Gefühlen füllen, desto lichtvoller werden

Sie. Die Dunkelheit kann Sie immer weniger erreichen.

 

Öffnen Sie Ihr Herz, entdecken Sie das Licht in Ihnen; die Erinnerung daran, dass wir göttliche

Wesen sind, die Erfahrungen auf dem Planeten Erde als Mensch machen.

 

Seien Sie dankbar, dass Sie auf Erden leben dürfen. Geben Sie das gefundene Licht nach

außen, geben Sie Licht und Liebe auf die Erde. Verschenken Sie Liebe, denn Liebe ist Geben.